Smoker

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Smoker – Alles wichtige vor dem Kauf

Langsam aber sicher findet auch hierzulande die amerikanische Art und Weise zu grillen mehr und mehr Anklang. Die amerikanische Grilltradition manifestiert sich natürlich im Smoker. Grob gesagt unterscheidet sich das Grillen mit einem Smoker vom Grillen mit einem herkömmlich Grill darin, dass große Fleischstücke sehr lange Zeit auf niederer Temperatur gegart werden und durch die entsprechenden Hölzer ihr spezielles Aroma bekommen. Es findet kein direktes Grillen statt, was den großen Vorteil hat, dass kein Fett auf das Fleisch tropfen kann und somit kein gesundheitsschädliches Benzopyren entsteht.
Viele Menschen mit jahrelangen Grill-Erfahrungen sehnen sich nach neuen Herausforderungen. Das Grillen mit einem BBQ Smoker stellt für viele die Königsdisziplin des Grillens dar. Bevor man sich im Smoker Onlineshop so ein Gerät zulegt, sollte man sich vorher überlegen, was man hauptsächlich wie oft damit grillen möchte und für maximal wieviele Personen. Beim Smoker Kaufen sollte man unbedingt darauf achten, dass die Wände mindestens eine Dicke von 3 mm haben, da sie sonst schnell durchrosten und die Wärme auch nicht gut speichern können. Außerdem sollte man sich vor dem Smoker Online Kaufen vergewissern, dass der Grill stabile Räder hat, da das Gewicht eines Smokers beträchtlich sein kann.
Smoker lassen sich grob gesagt in drei verschieden Klassen unterteilen.
Es gibt die BarrelSmoker, die Wassersmoker und die Räucherofen.
Alle drei werden im folgenden kurz vorgestellt. Hier also ein kleiner Smoker Vergleich.

Der Barrel-Smoker

Hierbei handelt es sich um den klassischen Smoker. Der Hauptkörper besteht aus Stahlblech, welcher mit Feuerschutzlack behandelt wurde. Der typische BBQ Smoker Grill sieht aus wie eine kleine Dampflock.
Er besitzt drei Elemente. Die Garkammer(Pit), die Feuerkammer(Side-Fire-Box)und den Schornstein.
In der Feuerkammer, an deren Seite sich Klappen befinden um später die Luftzufuhr zu regulieren, wird das Feuer mit Holz gemacht. Man kann dafür zum Beispiel Eiche, Buche, Ahorn, Pflaume und Kirsche verwenden, je nachdem welches Raucharoma das Fleisch annehmen soll. Nur auf Nadelhölzer sollte man verzichten. Wenn das Holz nicht mehr qualmt, kann die Garkammer in Betrieb genommen werden. Dies sollte geschehen, wenn im Ofen eine Temperatur von ungefähr 120 Grad herrscht. Der Rauch aus der Feuerkammer zieht in die Garkammer und verleiht dem Fleisch feine Räucheraromen. Von der Garkammer entweicht es dann über den Kamin. Manche Smoker dieser Art besitzen auch noch eine Kammer, die dem Kamin vorgelagert ist, was den Vorteil hat, dass hier Grillgut warmgehalten werden kann.
Diese Art von Smoker eignen sich gut für sogenannte Longjobs, also für Fleisch, dass bei Temperaturen von höchstens 120 Grad über einen längeren Zeitraum langsam gegart werden muss.
Man kann natürlich auch ein Steak oder Würste in die Feuerkammer legen und anschließend garen, aber im allgemeinen ist dafür ein normaler Grill besser geeignet.
Eine Spielart des Barrel-Smoker ist der Paletts-Smoker. Dieser BBQ Smoker wird mit sogenannten Paletts betrieben, dass sind gepresste Holzspänen in zylinderartiger Form, welche es von verschiedenen Holzarten gibt. Dieser Smoker-Typ besitzt keinen Kamin, dafür einen kleine Lüftungsschlitze auf der Rückseite der Hauptkammer. Er besitzt in der Regel eine elektronische Steuerung, die regelmäßig die Temperatur mißt und davon abhängig die Geschwindigkeit der Förderschnecke reguliert, welche die Feuerkammer mit Paletts beliefert.
Dank der elektronischen Temperatur-Überwachung und der damit verbundenen Regulierung der Förderschnecke, kann man sich während des Grillvorgangs gemütlich zurücklehnen und schon mal das ein oder andere Bierchen trinken, ohne dass etwas anbrennt.
Beim Smoker Kaufen sollte man wirklich drauf achten, dass die Geräte dicht sind. Man spart sich damit Paletts oder Holz, je nachdem für welchen BBQ Smoker man sich entschieden hat, auch ist das Grillergebnis ein besseres.

Der Wassersmoker

Ein günstiger Smoker ist sicher der Wassersmoker. Er besteht aus einem unteren Teil, auf den die Briketts kommen. Mit einem Anzündkamin hat man schnell eine schöne Glut erreicht.
Auf die glühenden Briketts kommt dann die Wasserschale. Den Abschluß bildet der Teil, in dem dann das Grillgut geräuchert werden soll. Der untere Teil besitz ein Fenster, mit welchem einerseits die Temperatur geregelt werden kann, andererseits können jederzeit Briketts oder Holzchips für das Raucharoma nachgelegt werden, ohne dass es zu Temperaturschwankungen im Garbereich kommt.
Ein weiterer Vorteil dieses Smoker-Typs ist, dass der untere Teil als normaler Grill verwendet werden kann. Für sogenannte Longjobs ist es besser, statt des Wasser, welches ständig verdunstet und daher nachgefüllt werden muss, Sand zu verwenden, welcher es ermöglicht, dass die Temperatur über einen sehr langen Zeitraum konstant gehalten werden kann.
Da die meisten Thermometer die sich an den Smokern befinden erfahrungsgemäß nicht allzu zuverlässig sind, bieten die meisten Wassersmoker durch kleine Öffnungen im Garbereich die Möglichkeit ein Grillthermometer mit Probefühler einzusetzen. Dieses ermittelt dann entweder im Garbereich oder im Fleisch selber die Temperatur.
Dieser BBQ Smoker Grill ist sicher für Einsteiger eine gute Wahl. Diese Smoker Art hat eine etwas kleinere Grillfläche als der klassische Smoker.

Der Räucherofen

Wer hauptsächlich Fisch grillen oder räuchern möchte, dem sei das Räuchern mit einem Ofen empfohlen.
Er eignet sich für alle Fischarten. Von Aal bis Zander. Im Lieferumfang sind meistens diverse Hacken für die verschiedenen Fischarten mit enthalten. Es kann sowohl liegend wie auch hängend geräuchert werden. Außerdem besteht die Möglichkeit heiß und kalt zu räuchern. Im unteren Bereich des Ofens befindet sich die elektrische Heizschleife auf welche das Räuchermehl kommt. Es können auch Fischgewürze dazu gegeben werden. Bei den meisten Modellen besteht darüber hinaus auch die Möglichkeit mit Briketts zu räuchern.
Beim Smoker Kaufen sieht man oftmals vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Aber im Grunde genommen gibt es nur drei Smoker Arten. Wenn man sich klargemacht hat, was man mit damit machen möchte, erleichtert dies die Kaufentscheidung.
Wenn man sich dann für ein Modell entschieden hat, sollte man nicht geizig sein und auch etwas Geld in eine wasserfeste Abdeckhaube investieren. Der Idealfall wäre natürlich, dass der Smoker unter einer Überdachung steht. Er sollte von Zeit zu Zeit auch mit einem Trennspray eingesprüht werden, dass den Effekt hat, dass die Oberfläche des Smokers geschützt wird, weil die sich bildenden Wasserperlen am Gerät abperlen.
Ein anderer wichtiger Punkt: Man sollte immer versuchen, die gesamte Fläche des Garraumes auszunutzen. Der Zeitaufwand bis ein Barrel-Smoker startklar gemacht ist, ist enorm, auch sind hochwertiges Holz beziehungsweise Pallets teuer. Daher macht es keinen Sinn bei einem Barrel-Smoker nur ein großes Nackenstück für zum Beispiel Pulled-Pork in den Garraum zu packen. Macht man so viele wie möglich, kann man die höchst wahrscheinlich alle gar nicht essen, so viele Freunde hat man gar nicht. Aber Pulled-Pork zum Beispiel läßt sich wunderbar einfrieren.
Vor und Nachteile von einem Smoker
  • Fleisch wird schonend zubereitet. Es entstehen keine Giftstoff während des Grillvorgangs
  • Temperatur läßt sich mühelos über mehrere Stunden konstant halten, im Gegensatz zu einem Kugelgrill
  • Smoker sind ästhetisch ansprechend. Sie veredeln den Platz, auf dem sie sich befinden.
  • Gute Smoker sind zwar teuer, doch mit der entsprechenden Pflege kann man viele Jahre lang Spaß mit ihnen haben.
Nachteile eines Smokers
  • Hoher Anschaffungspreis. Wenn man sich für einen hochwertigen Smoker beim Smoker Kaufen entscheidet, ist der Preis höher als für einen konventionellen Grill
  • Man braucht den entsprechenden Platz. Oftmals sind Smoker deutlich schwerer und größer als normale Grills
  • Man braucht mehr Zeit, den Smoker auf Betriebstemperatur zu bringen. Es dauert länger als mit herkömmlichen Geräten
  •  Steaks lassen sich nur bedingt gut auf ihnen zubereiten

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